en

KRITTIQ IM
APP STORE

KRITTIQ IM
PLAY STORE

Film
2010
Skyline
Großer, großer Griff ins Alien-Klo
Michael ist enttäuscht von Skyline
"Skyline" ist ein Filmtitel, den ich mir merken werde, damit ich diesen Schund auf keinen Fall nochmal sehen muss. Ich weiß gar nicht, wo ich bei meiner Kritik ansetzen soll. Allein das Intro, samt anschließendem Zeitzurückspulen ohne Sinn, schießt schon den Vogel ab.

Die Figuren sind blutleer und uncharismatisch. Selbst Eric Balfour in der Hauptrolle versagt an allen Ecken und Kanten. Besäßen die kontraststarken, überstilisierten Effekte keinen Schauwert, man könnte glatt meinen ein B-Movie zu gucken. Leider nimmt sich Skyline aber ernst. Trotz Turk.

Aus Cloverfield kopierte Monster, die an Matrix erinnernden Drohnen mit Fangarmen, wie aus Krieg der Welten. Blaue Strahlen und Jet-vs-Ufo-Szenen wie bei Independence Day, Alien-Mensch-Verwandlung a la District 9. Gott, hat dieser Film überhaupt eigene Ideen?

Da geht eine Bombe hoch von der Wucht einer Atombombe und L.A. sieht anschließend so aus, wie vorher. Die Aliens scheinen auch trotz Millionenstadt immer nur die Räume zu durchsuchen wo unsere "Helden" rumlungern. Woher nimmt Jarred die Superkräfte? Bei allen anderen bewirkte das Licht Hypnose und Anziehungsdrang!?

Eine Frage nach der anderen keimt auf. Logik? Null...und dann diese Ende. Seit "Knowing" & "Der Tag an dem die Erde stillstand" nicht mehr so einen Schwachsinn gesehen. Auch wenn der Sound und die Bilder ganz cool sind - der Rest nicht mal schlechter Durchschnitt. Pfui!
7
3
Einen SF-Film schauen und dann nach der Logik fragen?!
Würde ich bei Interstellar, Moon oder Alien seltener tun. Skyline ist dramaturgisch aber Unsinn und ohne Herzblut. Allein die Dialoge sind saublöd.
Müsste ich mir nochmal anschauen. Ist schon lange her. Mir ist aber noch das geniale Ende in Erinnerung.
Film
2010
Skyline
0
4
2
IMDB
4.4 von 10
Genre
Action, Thriller, Science Fiction
Länge
100 Minuten
Handlung
Eigentlich war es eine Nacht wie viele andere: Jarrod und seine Freunde haben ordentlich gefeiert und liegen inzwischen völlig fertig in ihren Betten. Plötzlich reißt sie ein grelles blaues Licht aus dem Schlaf. Der Anblick, der sich den Freunden dann bietet erinnert eher an einen schlechten Traum.
Regisseur
Colin Strause, Greg Strause
Besetzung
Eric Balfour als Jarrod
Scottie Thompson als Elaine
David Zayas als Oliver
Donald Faison als Terry
Brittany Daniel als Candice
Crystal Reed als Denise