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Film
2014
Extraterresterial
Dank dem Ende am Herz vorbei
Michael findet Extraterresterial okay
Wie der Titel schon ahnen lässt, hält sich dieser kleine Alienschocker nicht lange mit Rätselraten auf. Zu jeder Minute weiß man eigentlich was passiert. Generell kopiert die Story sämtliche Genre-Kollegen so penetrant, dass es schon fast charmant wirkt.

Wir haben stereotypische Teenager: ein Paar in der Krise, die kiffende, beste Freundin, der Draufgänger-Kumpel und die Blondine, die einfach nur dabei ist...und selbstverständlich haben wir einen Hund, einen seltsamen Einwohner & einen zweifelnden Sheriff. Location: alte Hütte, Intention: Feiern.

Hin und wieder liefert uns der Film nette Gags und selbstironische Szenen, sodass man hin und wieder glaubt, der Schmunzeleffekt und die Klischees seien volle Absicht (Wie beim genialen "Cabin In The Woods"!). Wie auch immer, es unterhält. Noch dazu können sich die Effekte und die Synchro echt sehen lassen und das Bild ist gestochen scharf.

Der Film bringt nicht eine neue, eigene Idee ein und doch funktioniert er vorm Showdown dank ordentlicher Inszenierung ganz gut. Nur bis zum Showdown? Ja, denn zum Ende hin driftet er völlig ab, macht keinen Punkt mehr, will immer mehr und stört dadurch das Gesamtbild. Ohne zu spoilern: die letzten 20 Minuten hätten nicht sein müssen.
7
0
Film
2014
Extraterresterial
1
1
0
IMDB
5 von 10
Genre
Horror, Science Fiction
Länge
101 Minuten
Handlung
April, Kyle und ein paar Freunde möchten eigentlich nur einen Urlaub in freier Natur verbringen. Doch was als Erholung geplant war, entpuppt sich schnell als Horrortrip, als ein UFO in der Gegend abstürzt. Eine fremde Kreatur hat den Crash überlebt und beobachtet die Camper, die sich voller Angst dazu entschließen, sich zu verteidigen – mit fatalen Folgen. Die Außerirdischen kommen mit Verstärkung zurück und sind auf Rache aus. Wenig später erfahren die Freunde vom zwielichtigen Travis, dass die US-Regierung schon lange von der Existenz der Aliens wusste und so etwas wie einen Friedensvertrag ausgehandelt hat. Oberste Regel: Wenn ihr uns angreift, greifen wir euch an. Die Information kommt für die Zivilisten jedoch zu spät und so finden sich einige schließlich auf dem Schiff der Invasoren wieder...
Regisseur
Colin Minihan
Besetzung
Brittany Allen als April
Freddie Stroma als Kyle
Melanie Papalia als Melanie
Jesse Moss als Seth