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Film
2013
The Zero Theorem
Kunterbunte Dystopie mit Waltz
Franziska findet The Zero Theorem okay
Will ich in so einer Zukunft leben? Ein quietschend-buntes Einerlei aus Werbung und Überwachung. Terry Gilliam, bekannt für dystopische Zukunftsfantasien, eröffnet in seiner filmgewordenen Zukunftsvision gar die Möglichkeit in die "Kirche von Batman, dem Erlöser" einzutreten. (Was bei mir die Fragen aufwirft, ob es diese Kirchen nicht jetzt schon gibt und ob sie DC und Marvel heißen.)

Der angsterfüllte Protagonist Qohen wird grandios von Christoph Waltz gespielt. Auch das Setdesign ist fantasievoll und vielfältig. Als Qohens Therapeutin überzeugt Tilda Swinton, die man dank starker Maske fast nicht erkennt.

Das große Finale ist unfassbar verwirrend und unplausibel. Was die Grundaussage sein soll, ist unklar. Viele Fehler lassen sich auf ein kleines Budget und Zeitmangel zurückführen, aber so ganz entschuldigen kann man es nicht.

4/6

Weitere Filmkritiken gibt's auf meinem Blog filmkompass.wordpress.com und auf facebook.com/filmkompass.
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Habe nur die ersten 25 Minuten gesehen, obwohl ich solche Art von Filmen und solche Bilder eigentlich mag. Ist mir irgendwie doch zu wenig schlüssige Handlung, glaub ich. Würde ihn deshalb nicht als schlecht bewerten, komme nur einfach nicht rein in die Geschichte....
Film
2013
The Zero Theorem
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IMDB
6.1 von 10
Genre
Drama, Fantasy, Science Fiction
Länge
107 Minuten
Handlung
Leth Qohen ist zwar ein wahrhaftiges Computer-Genie, jedoch lebt er komplett zurückgezogen und einsam in der ausgebrannten Ruine einer alten Kapelle. In seiner Welt sind die sogenannten „Mancams“ die Augen und Ohren für die schattenhafte und sagenumwobene Figur des „Management“.
Regisseur
Terry Gilliam
Besetzung
Matt Damon als Management
Christoph Waltz als Qohen Leth
Ben Whishaw als Doctor 3
Tilda Swinton als Dr. Shrink-Rom
David Thewlis als Joby
Mélanie Thierry als Bainsley
Lucas Hedges als Bob