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Film
2015
Lost After Dark
Geschnetzeltes Allerlei, 80er-Style
Heiko findet Lost After Dark okay
Dieser kleine, kanadische Low Budget-Slasher möchte gerne so wirken, als sei er in den 80ern entstanden. Das bekommt er recht passabel hin, allerdings beschränkt er sich ohnehin auf eine (dunkel ausgeleuchtete) Location und huldigt die ganze Laufzeit über seinen großen Vorbildern: Klassikern des Genres wie FREITAG, DER 13., HALLOWEEN und dem Terrorfilm-Klassiker THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE. Der Film selbst wirkt eher wie die vielen kleinen Slasher-Nachzügler, welche in den 80ern entstanden sind: Grob angerissene Klischeecharaktere sind Kanonenfutter für einen kannibalistischen Waldschrat. Dabei versäumt es LOST AFTER DARK diesen bedrohlich darzustellen oder ihn mit einer interessanten Hintergrund-Story auszustatten. Nach einem langen Vorgeplänkel spult LOST AFTER DARK die Kills an den Teeniefiguren ab, allerdings ohne jeglichen Anflug von Spannung. So bleibt am Ende ein annehmbarer Streifen für Die Hard-Fans des Subgenres, der allerdings auch relativ schnell wieder vergessen ist.
100 Krittiqs
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Film
2015
Lost After Dark
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IMDB
4.8 von 10
Genre
Horror
Länge
85 Minuten
Handlung
1984: Eine Gruppe Teenager verlässt heimlich den Tanzabend ihrer örtlichen Highschool, um in der Waldhütte eines Freundes richtig einen draufzumachen. Auf dem Weg hat der Schulbus, den sie sich für die Fahrt „ausgeliehen“ haben, jedoch eine Panne und bleibt in der Nähe einer scheinbar verlassenen Farm stehen.
Regisseur
Ian Kessner
Besetzung
Alexander Calvert als Johnnie
Jesse Camacho als Tobe
Elsie Gatien als Jamie
Eve Harlow als Marilyn
Stephan James als Wesley
Justin Kelly als Sean
Lanie McAuley als Heather