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Film
1982
Manhattan Baby
Mu(m)ienschanz
Heiko findet Manhattan Baby okay
Nach LO SQUARTADORE DI NEW YORK wurden die Filme des Lucio Fulci eine Nummer kleiner. In MANHATTAN BABY versucht der Italiener, seinen Horror konformer zu konstruieren. Die surrealen Momente, welche PAURA NELLA CITTA DEI MORTI VIVENTI und L'ALDILA so auszeichneten, sind kaum vorhanden. Wenn, dann führen Sie zu starken Einzelszenen, die deutlich gegenüber dem Rest herausragen. Technisch ist der Film routiniert, der Soundtrack von Fabio Frizzi ist sehr hörenswert. Doch Fulci schafft es nicht ganz, eine ansprechende Atmosphäre, geschweige denn Horror aufzubauen. Der im Ansatz vorhandene Grusel ist nett, wirft einen aber nicht aus den Schuhen. Viele interessante und schöne Momente (z. B. eine Kamerafahrt aus der Sicht einer Schlange, der Einstieg) stehen Szenen gegenüber, deren Wirkung einfach verpufft. Zusätzlicher Schwachpunkt ist das dröge Finale von MANHATTAN BABY, welches sehr kraftlos und langgezogen ist.
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Film
1982
Manhattan Baby
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IMDB
4.7 von 10
Genre
Horror
Länge
89 Minuten
Handlung
Der Archäologe George Hacker findet in Ägypten das Grab des uralten und unglaublich bösen Pharaos Habnubenors. Zur selben Zeit bekommt seine Tochter Susie von einer mysteriösen Unbekannten ein sonderbares Amulett geschenkt.
Regisseur
Lucio Fulci
Besetzung
Laura Lenzi als Emily Hacker
Brigitta Boccoli als Susie Hacker
Giovanni Frezza als Tommy Hacker
Cinzia de Ponti als Jamie Lee
Cosimo Cinieri als Adrian Mercato
Carlo De Mejo als Luke
Andrea Bosic als Optician