en

KRITTIQ IM
APP STORE

KRITTIQ IM
PLAY STORE

Film
2014
Eat - Ich hab mich zum Fressen gern
Zwischen Zwei *-Menü und Fast Food
Heiko findet Eat - Ich hab mich zum Fressen gern okay
Da frisst sich die Schauspielerin selbst auf, gefangen in der Abwärtsspirale ihrer Karriere. Ein Regiedebüt mit Alleinstellungsmerkmal, irgendwo zwischen Drama und Horror. Letzterer schlägt sich im kruden Umgang mit der Autoaggression/dem Autokannibalismus der Hauptfigur wieder. EAT setzt diese splattrigen Szenen in ein Psychodrama, das am überzeichneten Klischee kratzt um dabei Kritik am System Hollywood zu üben bzw. tragische Schicksale und Schattenseiten des Schauspielertums zu zeigen. Es funktioniert bedingt. Die Geschichte ist konstruiert, die Hauptfigur gut getroffen, die Nebenfiguren teils zu blass und eben klischeebeladen. Der famose STARRY EYES, der einem in dem Sinn kommt, geht subtiler mit einer grob ähnlichen Thematik um. Der grelle Look des Films passt gut zur Thematik des äußeren Scheins gegenüber den Schattenseiten der Starlets und Co. Für ein Debüt ordentlich, überdurchschnittlich mit Luft nach oben.
100 Krittiqs
1
0
Film
2014
Eat - Ich hab mich zum Fressen gern
0
1
0
IMDB
4.9 von 10
Genre
Drama, Horror, Thriller
Länge
92 Minuten
Handlung
Novella McLure hat sich ihren Namen ausgesucht, als er noch cool klang. Jetzt ist sie gut über dreißig und gehört damit schon fast zum alten Eisen unter den paar hundertausend arbeitslosen Jungschauspielern, die in den weniger noblen Vierteln von L.A. ums Überleben und die eine große Chance kämpfen.
Regisseur
Jimmy Weber
Besetzung
Nate Bakke als Porn Producer #1
Elena Chin als Club Patron
Robyn Ashley Dennis als Nurse
Mindy Faulkner als Girl at Audition
Valeriya Fil als Projection Model
Ali Francis als Candice
Maru Garcia als Eesha