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Film
2009
The House of the Devil
Langsam aber nicht beständig
Heiko findet The House of the Devil okay
Ein Film von 2009, der aufgemacht ist, als wäre er Ende der 70er/Anfang der 80er entstanden. Dieses Feeling bekommt der Film durch das mit Liebe zum Detail herausstechenden Production und Set Design auch hin. Regisseur Ti West benutzt leider etwas zu genau auch den Storyaufbau von Werken aus dieser Zeitspanne und ergeht sich hier zu sehr in deren Details und Klischees. Der Film ist hübsch, es passiert nicht viel, obwohl die Geschichte in manchen Punkten Potenzial für mehr gehabt hätte. Retrofeeling mit viel Gefühl für solches bietet HOUSE OF THE DEVIL, doch die Spannung und Abwechslung bleibt auf der Ecke. Obwohl gerade dieser Umstand vielerorts hochgelobt wird, "ultradoomslowe" Horrorfilme scheinen mittlerweile nur dann wirklich zu funktionieren, wenn sie auch WIRKLICH aus dieser Zeit kommen? Oder dich eben noch eine Fingerübung, die Talent aufblitzen lässt, dass allerdings eben noch vollends entfaltet werden muss? Eine Sache, über die man dank dieses Films gut diskutieren kann.
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Film
2009
The House of the Devil
1
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IMDB
6.4 von 10
Genre
Horror, Thriller, Mystery, Indie
Länge
95 Minuten
Handlung
Eine College-Studentin in einem dunklen, viktorianischen Haus. Ein undurchsichtiges älteres Paar und ein Babysitterjob, bei dem der Schützling nie zu sehen ist... Für Samantha (Jocelin Donahue) kommt der Nebenjob genau richtig – sie muss dringend die 300 Dollar Monatsmiete zusammensparen. Natürlich wird sie von ihrer besten Freundin Megan (Greta Gerwig) gewarnt, besser nicht allein zu gehen.
Regisseur
Ti West
Besetzung
Jocelin Donahue als Samantha
Mary Woronov als Mrs. Ulman
Greta Gerwig als Megan
AJ Bowen als Victor Ulman
Heather Robb als Heather
Darryl Nau als Random Guy
Brenda Cooney als Nurse