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Film
2013
Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll
Schrill und bunt
Franziska findet Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll okay
Steven Soderberghs Biopic hätte den Weg auf die Leinwand beinahe nicht geschafft. Trotz starker Besetzung wollte niemand den Film ins Kino bringen. Also lief der Film im US-Fernsehen, kurz darauf dann doch noch beim Filmfest in Cannes und durch den großen Erfolg dann im Kino. Der Film basiert auf der Biografie von Scott Thorsen, der lange Zeit der Geliebte von Liberace war.

Der exzentrische Pianist wird grandios von Michael Douglas porträtiert, der hierfür völlig zu Recht einen Golden Globe bekam. Ebenfalls klasse ist Matt Damon als Love Interest. Maske und Ausstattung hatten alle Hände voll zu tun und gute Arbeit geleistet.

Leider wird der Film über einen langen Zeitraum erzählt. Ständige Orts- und Zeitwechsel sorgen häufig für Verwirrung. LIBERACE ist zudem ein Anti-Film, was plastische Gesichtschirugie angeht. Da wird an Gesichtszügen herumgedoktert, das ist echt nicht feierlich.

4/6

Mehr zu diesem Film und weitere Filmkritiken gibt's in meinem Blog filmkompass.wordpress.com und auf facebook.com/filmkompass.
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Film
2013
Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll
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IMDB
7 von 10
Genre
Romance, Drama, Biography
Länge
118 Minuten
Handlung
Was heute Elton John und Lady Gaga sind, war in den 70er Jahren Liberace in einer Person. Als virtuoser Pianist, Entertainer in Las Vegas und Superstar der pompösen Shows lag ihm weltweit ein Millionenpublikum zu Füßen. Auf der Bühne und im Privaten erhob er Luxus und Glamour zu seinem Lebensstil.
Regisseur
Steven Soderbergh
Besetzung
Michael Douglas als Liberace
Matt Damon als Scott Thorson
Rob Lowe als Dr. Jack Startz
Dan Aykroyd als Seymour Heller
Scott Bakula als Bob Black
Debbie Reynolds als Frances
Cheyenne Jackson als Billy Leatherwood