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Film
2002
Resident Evil
Zombies ohne großen biss
Heiko findet Resident Evil okay
In den 90ern gab es so einige B- und C-Horrorfilme nach dem Prinzip, dass eine Spezialeinheit in ein geheimes, unterirdisches (oder zumindest eines davon) Forschungslabor das schief gegangene Experiment beseitigen bzw. bekämpfen musste. Als zwei Beispiele seien hier MIND RIPPER und METALBEAST genannt. So fühlt sich auch der erste Teil der Videospiel-Verfilmung RESIDENT EVIL für mich an. Regisseur Anderson erzählt die Geschichte mit seinem sattsam bekannten Aufbau schön straight und ohne Längen, dafür ist dieser Big Budget-No Brainer trotz einiger nette Momente (wie dem Ausbruch des Virus, oder einige atmosphärische Momente wenn die Spezialeinheit durch den riesigen Laborkomplex kraucht) sehr vorhersehbar und überraschungsarm. Routiniert und technisch einwandfrei, auch Milla Jovovich macht Laune. Aber die Action, auf die sich der Film trotz der vielen Zombies versteift, ist genauso formelhaft, sattsam bekannt und einfach unspektakulär wie der Rest. Außerdem - das muss man sich bei RESIDENT EVIL auch eingestehen - ist es irgendwie schon unbefriedigend, einen actionlastigen Zombiefilm mit einer FSK 16 zu sehen.
100 Krittiqs
5
1
Teil 1 und gerade noch der 2. Kann man gut gucken. Alle Teile danach sind einfach nur Gurken und Milla Jovovich nervt einfach?
Film
2002
Resident Evil
1
1
1
IMDB
6.7 von 10
Genre
Fantasy, Horror, Action, Science Fiction
Länge
100 Minuten
Handlung
Alice und Rain müssen ein Kommando-Team in eine riesige unterirdische Genforschungsfabrik führen, in welcher eine Stunde zuvor ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Der Virus hat binnen Sekunden das gesamte Forschungspersonal getötet und als blutrünstige Untote wieder auferstehen lassen.
Regisseur
Paul W.S. Anderson
Besetzung
Milla Jovovich als Alice
Michelle Rodriguez als Rain
Eric Mabius als Matt
Ryan McCluskey als Mr. Grey
Oscar Pearce als Mr. Red
Indra Ové als Ms. Black
Anna Bolt als Dr. Green