en

KRITTIQ IM
APP STORE

KRITTIQ IM
PLAY STORE

Film
1939
Der Zauberer von Oz
Hinter'm Regenbogen geht's weiter
Franziska findet Der Zauberer von Oz okay
"Over the rainbow" und Judy Garland sind auf ewig mit DER ZAUBERER VON OZ verbunden. Der Film über die missverstandene Dorothy und ihrem Hund Toto gehört zum Kanon und stand deshalb schon lang auf meiner To-watch-Liste. Zudem finde ich es immer wieder spannend mit meinen an Special Effects gewöhnten Augen alte Filme zu sehen, die ohne all die Computeranimation auskommen.

Die Psychologie hinter der Geschichte ergibt einen Sinn. Als Dorothy vom Fenster am Kopf getroffen wird, manifestieren sich ihre Hoffnungen und Träume in einem Wunderland namens Oz. Die böse Nachbarin wird zur bösen Hexe. Die netten Farmarbeiter zu Dorothys treuen Begleitern durch Oz. Die Lieder sind nicht alle Ohrwürmer, aber ganz nett. Das Setdesign ist recht aufwändig. Auch heute sieht man das dem Film und der Vielzahl an Statisten an.

Sich bei einem Musical über zu viele Lieder zu beschweren, ist wahrscheinlich inakzeptabel, aber gerade gegen Ende wird lieber ein inhaltsleeres Lied gesungen anstatt die Handlung voranzutreiben. Und besonders der Löwe nervt. Er singt Lieder, wenn es nicht passt und ist einfach nur lächerlich, besonders, wenn er weint, weil er verhauen wird.

4/6

Weitere Filmkritiken gibt's in meinem Blog filmkompass.wordpress.com und auf facebook.com/filmkompass.
4
0
Film
1939
Der Zauberer von Oz
2
1
0
IMDB
8.1 von 10
Genre
Fantasy, Music, Family, Adventure
Länge
102 Minuten
Handlung
Ein Sturm trägt die kleine Dorothy Gayle in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt, wo der große Zauberer von Oz lebt - nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen.
Regisseur
Victor Fleming, George Cukor, Mervyn LeRoy, Norman Taurog, King Vidor
Besetzung
Judy Garland als Dorothy Gale
Frank Morgan als Prof. Marvel
Ray Bolger als Hunk