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Film
1986
Die Reise ins Labyrinth
Einfach zauberhaft
Heiko ist begeistert von Die Reise ins Labyrinth
Auch in seinem 30. Jahr der Existenz lässt sich ein Wort am Besten für den Film benutzen: schön. LABYRINTH ist eine (wunder)schöne Reise in die Welt der Fantasie, der immer noch gut gealtert ist. Da sieht man auch über die Frisur David Bowies hinweg, die aussieht, als hätte er sie bei einem Frontmann einer Glam Metal-Band ausgeliehen. Nein: Bowie, Connelly und Jim Hensons Puppen verzaubern einen, dazu die vielen tollen Einfälle aus der Feder von Terry Jones, wodurch immer ganz zarter Hauch Monty Python in den Dialogen mitschwingt. Es ist ein Märchen über das Erwachsenwerden und den damit anfallenden Aufgaben, das einen selbst heute verzückt verzaubert im Sessel den Film anschauen lässt.
100 Krittiqs
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Film
1986
Die Reise ins Labyrinth
4
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IMDB
7.4 von 10
Genre
Fantasy, Family, Science Fiction, Adventure
Länge
101 Minuten
Handlung
Die Teenagerin Sarah (Jennifer Connelly) lebt immer noch gern in ihrer Phantasie und mit den Relikten ihrer kürzlichen Kindheit. Für Verantwortung hat sie noch nicht so viel übrig, weswegen sie den Babysitterjob für ihren Bruder, den kleinen Toby auch nicht ernst nimmt. Vor Ärger wünscht sie den König der Kobolde Jareth (David Bowie) herbei, der ihn entführen soll.
Regisseur
Jim Henson
Besetzung
David Bowie als Jareth
Jennifer Connelly als Sarah
Toby Froud als Toby
Christopher Malcolm als Father
Shelley Thompson als Stepmother
Warwick Davis als Goblin Corps