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Film
1996
Independence Day
Kein Meisterwerk, aber sehenswert
Franziska findet Independence Day okay
Auch 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung lässt sich INDEPENDANCE DAY gut anschauen. Die Handlung ist gewohnt durchzogen mit dem für "Amerika rettet die Welt vor dem Bösen"-Filmen typischen Patriotismus. Auch einige Zufälle, wie z.B. Hillers Frau, die die verletzte First Lady findet, wirken etwas zu gewollt. Die meisten Sympathieträger überleben auch das Ende des Films, also Ende gut, alles gut. Die visuellen Effekte, für die der Film sogar einen Oscar bekam, wirken aus heutiger Sicht vielleicht etwas altbacken, aber erfüllen ihren Zweck. Die Bedrohung durch die Außerirdischen wirkt realistisch. Beim Cast wurde nichts falsch gemacht. Jeff Goldblum, Will Smith und Bill Pullman tragen den Film.

4.5/6 bzw. 7.5/10
4
0
Film
1996
Independence Day
4
3
0
IMDB
6.9 von 10
Genre
Action, Science Fiction, Adventure
Länge
145 Minuten
Handlung
Eine gewaltige außerirdische Armee bedroht die Existenz der Erde. Die Invasion beginnt mit dem Auftauchen gigantischer Raumschiffe, die sich über den wichtigsten Zentren der Welt positionieren. Die bedrohliche Faszination schlägt schnell in unvorstellbare Panik um, als die Raumschiffe angreifen und bedingungslos zerstören.
Regisseur
Roland Emmerich
Besetzung
Will Smith als Captain Steven Hiller
Bill Pullman als President Thomas J. Whitmore
Jeff Goldblum als David Levinson
Mary McDonnell als First Lady Marilyn Whitmore
Judd Hirsch als Julius Levinson
Robert Loggia als General William Grey
Randy Quaid als Russell Casse