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Film
2016
Independence Day - Wiederkehr
Im Weltraum nichts Neues
Franziska findet Independence Day - Wiederkehr okay
20 Jahre nach der ersten Alien-Attacke unter der Regie von Roland Emmerich folgt nun der zweite Streich. Meine Erwartungen waren angesichts des Trailers doch eher gering. Ich bin kein Superfan des 1996 erschienen ersten Teils und daher hielt sich auch der Hype bei mir in Grenzen.

Der Film ist kurzweilig und unterhaltsam, wenn auch leicht schlechter als Teil 1. Bevor mich jetzt die negativen Kommentare überrollen, möchte ich Emmerich ein Stück weit in Schutz nehmen. Das Subgenre des Alieninvasionsfilm ist recht begrenzt. Im Grunde kann man nur zwei Arten davon drehen.
🔸Variante A: ein Drama oder Actionfilm, der die Interaktion zwischen Mensch und Alien zum Thema hat (z.B. UNDER THE SKIN, wahrscheinlich auch ARRIVAL)
🔸Variante B: einen Blockbuster, indem die Menschheit von Aliens bedroht wird, viel Special Effects und Schauwerte

Emmerich favorisiert bekanntermaßen Variante B. Und in INDEPENDANCE DAY: WIEDERKEHR setzt er genau das um, was im Vorfeld erwartet wurde: Action, Nostalgie und eine über die Aliens triumphierende Menschheit einschließlich überzogenem Patriotismus und klaffenden Logiklöchern. Natürlich ist das keine große (Film-)Kunst, aber für einen DVD-Abend reicht's.

4/6 bzw. 7/10
3
0
Film
2016
Independence Day - Wiederkehr
1
7
4
IMDB
5.4 von 10
Genre
Action, Science Fiction, Adventure
Länge
120 Minuten
Handlung
Zwanzig Jahre, nachdem die Amerikaner unter der Führung ihres Präsidenten Thomas Whitmore eine Alien-Invasion zurückschlagen konnten, droht ein erneuter Angriff der Außerirdischen. Dylan Hiller, Sohn des heldenhaften Kampfpiloten Captain Steven Hiller, macht sich bereit, um gegen die Bedrohung vorzugehen.
Regisseur
Roland Emmerich
Besetzung
Liam Hemsworth als Jake Morrison
Bill Pullman als President Whitmore
Jeff Goldblum als David Levinson
Patrick St. Esprit als Secretary of Defense
Joey King als Sam
Jessie Usher als Dylan Hiller
Chin Han als Commander Jiang Lao