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Film
2014
Dying of the Light
Cage cool, Drehbuch zum Vergessen
Michael findet Dying of the Light okay
Wieder einmal bestätigt mich Nicolas Cage in der Annahme, dass er trotz Karrieresturz seine Arbeit nicht verlernt hat und die meist eher durchschnittlichen Filme durch seine Anwesenheit aufwertet.

Dying of the Light ist ein typischer CIA-Thriller, der spannend inszeniert ist. Leider tut er nur geheimnisvoll, ist aber im Grunde vorhersehbar. Durch die Demenz-Erkrankung der Hauptfigur bekommt der Film noch einen Zusatz, der das besondere Etwas hätte werden können.

Und Cage spielt gerade zu Beginn wirklich klasse. Ähnlich intensiv wie bei "Joe", leider macht ihm das Drehbuch einen Strich durch die Rechnung. Das Krankheitsbild wird später nur noch stereotypisch stigmatisiert und als Spannungsmittel genutzt.

So bleibt am Ende ein Thriller, der sein Potential nicht ausschöpft, fast schon hastig zu Ende bringt. Hätte man sich mehr Zeit gegönnt, ein paar Drehminuten mehr Aufwand betrieben...es hätte etwas wirklich cooles dabei rauskommen können. Schlecht ist der Film aber auch so nicht. Dank Cage eben.
3
0
Film
2014
Dying of the Light
0
2
1
IMDB
4.4 von 10
Genre
Drama, Thriller
Länge
94 Minuten
Handlung
Der CIA-Agent Evan Lake soll in Rente gehen. Er hat vor seinem Ruhestand jedoch noch eine letzte Mission zu erfüllen, denn sein Protegé hat Beweise dafür gefunden, dass der Terrorist Muhammad Banir wieder aufgetaucht ist. Doch als Lake erfährt, dass er an Alzheimer erkrankt ist, beginnt für ihn ein Wettlauf gegen die Zeit.
Regisseur
Paul Schrader
Besetzung
Nicolas Cage als Evan Lake
Anton Yelchin als Milton Schultz
Irène Jacob als Michelle Zubarain
Alexander Karim als Muhammad Banir